Grundregeln im Basketball

Etwa 450 Millionen Menschen auf der ganzen Welt spielen Basketball. Doch hierzulande sind längst nicht allen die Regeln bekannt. Oft erinnert man sich nur dunkel an die Basketballspiele im Sportunterricht, dabei hat der faszinierende Sport weit mehr als das zu bieten.

Das Basketballspiel:

Beim Basketball geht es darum, den Ball dribbelnd, oder durch Passspiel zum Mitspieler, in den gegnerischen Korb zu werfen. Um den Ball auf 3,05 Metern Höhe einzunetzen, sind verschiedene Techniken erlaubt und verbreitet. Ein normaler Treffer wird dann mit zwei Punkten vergütet. Trifft ein Spieler jedoch aus größerer Entfernung den Korb, werden seiner Mannschaft drei Punkte gutgeschrieben. Sieger des Spiels ist die Mannschaft, welche nach dem Ertönen des Abpfiffs mehr Punkte gesammelt hat. Im unwahrscheinlichen Fall, dass ein Gleichstand auftritt, wird das Spiel jeweils um fünf Minuten verlängert, bis schließlich ein Sieger feststeht.

Die wichtigsten Grundregeln:

Basketball wird auf einem rechteckigen Spielfeld gespielt, welches mindestens 28 Meter lang, und 15 Meter breit sein muss. Dieses ist durch Seitenauslinien begrenzt. Unter den Körben sind weitere Begrenzungen und Markierungen angebracht. Die Teams bestehen jeweils aus fünf Feldspielern, welchen spezielle Aufgabenbereiche zugeteilt sind. Die Zeit eines Basketballspiels wird in Vierteln eingeteilt. Im europäischen Raum dauert ein Viertel meist zehn Minuten, in der NBA zwölf Minuten. Basketball ist Spiel, welches von großer Dynamik geprägt ist. Der körperliche Kontakt zum Gegenspieler ist jedoch verboten. Ein Schiedsrichter achtet auf die Einhaltung der Regeln, und bestraft im Falle einer Missachtung mit Freiwürfen, Zeitstrafen und bisweilen sogar Spielsperren. Grundsätzlich besteht jedoch deutlich weniger Körperkontakt, wie in Fußball- oder Handballspielen.